Neulich habe ich im Fernsehen ein Interview von einer Mutter eines behinderten Kindes gesehen. Mein Herz war echt ergriffen, denn ich habe noch nie so eine ergreifende Geschichte gehört. Man hört immer so einiges über behinderte Familien, aber so ganz genau weiß man natürlich nicht, wie das Leben oder der Alltag bei einer Familie aussieht, wo ein behindertes Kind lebt. Es ist echt traurig sowas zu hören. Die Mutter erzählt beispielsweise, dass sie ihren Traumjob als Lehrerin aufgeben musste, weil ihr Sohn eine 24 Stunden Betreuung brauchte. Das war für sie keine leichte Entscheidung, aber letztendlich würde sich wahrscheinlich jede Mutter für ihr Kind entscheiden. Die Mutter erzählte auch, dass sie jeden Tag kämpfen muss, weil aufgrund dessen dass sie nicht arbeitet, das Geld halt in der Familie knapp ist. Dazu kommt noch, dass sie alleinerziehend ist und daher auch auf sich selber gestellt ist. Die 24 Stunden Betreuung fördert von ihr auch sehr viel Kraft. Nicht nur physische, sondern auch vor allem psychische. Diese Geschichte hatte mich sehr berührt und ich muss gestehen, dass ich sehr viel Respekt vor dieser Frau habe, denn es ist eine Aufopferung.
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